
Beginne mit der Frage, welche Handlungen sich regelmäßig abwechseln und welche sich überschneiden. Markiere Wege vom Fenster zum Tisch und von der Tür zur Spüle. Jede Zone erhält einen klaren Abschluss: Teppichkante, Lichtkegel oder Vorhang. So entstehen flexible Grenzen, die Orientierung geben, ohne starr zu trennen.

Stell dir morgens einen ruhigen Arbeitsplatz am Fenster vor, der mittags zur Esstafel wächst und abends mit zwei Handgriffen zur Yogafläche wird. Ein klappbarer Monitor verschwindet, Stühle wandern an Haken, die Tischplatte schiebt sich seitlich ein. Alles passiert schnell, leise und ohne Chaos.

Die größten Platzräuber sind impulsive Käufe, tiefe Möbel ohne Führungsrollen und Kabelsalat. Miss Geräte mit offenen Türen, denke an Griffraum und Staubsaugerwege. Investiere in Bremsen, Filzgleiter und stapelbare Kisten. Jede Entscheidung bewahrt Bewegungsfreiheit, verringert Lärm und schenkt dem Raum spürbare Gelassenheit.






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